Module - Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie

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Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und
Plastische Chirurgie

Module

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie beteiligt sich an drei Modulen der modularen Lehre der Universitätsmedizin Göttingen.

Modul 2.3 – Ärztliche Basisfertigkeiten II

Koordinator: Dr. med. J.-C. Ammon

In diesem Modul lernen Studierende des 2. klinischen Semesters grundlegende Fertigkeiten für den Arztberuf. Wesentliche Lehrinhalte sind das Erlernen von Untersuchungstechniken, von Wundversorgungen und Verbandswechseln sowie Grundlagen von Osteosyntheseverfahren. Darüber hinaus hospitieren die Studierenden im OP (UaK) und erhalten dabei Einblicke in den Ablauf chirurgischer Fächer.

Modul 4.2 – Erkrankungen des Bewegungsapparates

Koordinator: PD Dr. med. S. Sehmisch

Die Studierenden des 4. klinischen Semesters erlernen in diesem Modul Grundlagen von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. Ein Schwerpunkt dieses Moduls ist der Wissenszuwachs in Diagnostik und Therapie nach Frakturen und Verletzungen bis hin zu Grundlagen des Polytraumamanagements. Einen weiteren Schwerpunkt stellen degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates dar. Wesentliche Erkrankungen werden in Bezug auf Pathophysiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie besprochen und demonstriert. In interdisziplinarer Zusammenarbeit wird ebenfalls das Management von Tumorerkrankungen des Bewegungsapparates besprochen.

In diesem Modul hospitieren die Studierenden (UaK) in der Notaufnahme unserer Klinik und können dadurch intensive Einblicke in die Notfallbehandlung von Verletzungen sämtlicher Schweregrade gewinnen.

Modul 6.X – Repititorium

Koordinator: Dr. med. F. August

Die Studierenden im 6. klinischen Semester erhalten in diesem Modul ein symptomorientiertes Repititorium der klinischen Fächer. Basierend auf dem in den vorausgehenden Semestern vermittelten Wissen wird den Studierenden anhand typischer Symptome das klinisch-diagnostische Vorgehen vermittelt. Es werden Inhalte zu Unfallmechanismen und typischen Verletzungsmustern, bildgebenden Verfahren sowie zu ausgewählten Therapieoptionen vermittelt. Meistens werden die Themen interdisziplinär beleuchtet. Abschließend erfolgt eine interaktive Fallsimulation von polytraumatisierten Patienten. Diese Falldemonstration erfolgt interdisziplinär mit den Kolleginnen und Kollegen der Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie und der diagnostischen Radiologie.